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Motorrad Cabrio Touren - Zillertaler und Kitzbüheler Alpen


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Schwung holen und rauf auf den Gipfel - Wir starten in Kitzbühel - Dieser Ort ist auch im Sommer mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten (Geschichtsmuseum des Ortes) einen Besuch wert. Über dem Pass Thurn geht es weiter zu den Krimmler Wasserfälle - ebenfalls ein Must auf dieser Route. Über die Alpenstraße, Gerlos auf 1.500 geht es kurvig weiter zur Zillertaler Höhenstrasse, wo ein Panoramablick nach dem anderen vorbeischweift. Tal auswärts geht es wieder über Wörgl und das Brixental zurück zum Ausgangspunkt Kitzbühel. Kitzbühel - Wilder Kaiser - Pass Thurn - Krimmler Wasserfälle - Gerlospass - Zillertaler Höhenstrasse - Kitzbühel

 

Kurvenreiche Tälerrunde. Mit Salzach-, Ziller- und Inntal erkunden wir auf dieser Runde drei der bekanntesten Täler im Herzen Tirols.

 

Kitzbühel

Kitzbühel ist eine Stadtgemeinde mit ca. 8.500 Einwohnern im nordöstlichen Tirol in Österreich. Kitzbühel liegt rund 95 Kilometer östlich der Landeshauptstadt Innsbruck im Leukental an der Kitzbüheler Ache mitten in den Kitzbüheler Alpen und ist Sitz der Bezirkshauptmannschaft des gleichnamigen Bezirkes. Die Stadtgemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel. Die mondäne Stadt ist international als einer der bedeutendsten Wintersportorte der Alpen bekannt. Kitzbühel liegt im Leukental der Kitzbüheler Ache, die vom Pass Thurn nordwärts strömt, zwischen dem westlich aufragenden Hahnenkamm und dem östlich dominierenden Kitzbüheler Horn inmitten der Kitzbüheler Alpen. Die Altstadt liegt auf einer Hochterrasse westlich der Kitzbüheler Ache und zieht sich nördlich auf einen Südausläufer des Lebenbergs hinauf. (wikipedia.org)

 

Pass Thurn 1.273 Meter

Der Pass Thurn ist ein 1274 m ü. A. hoch gelegener Alpenpass in den Kitzbüheler Alpen, der den Pinzgau (oberes Salzachtal) mit Tirol (Leukental) verbindet. Die nächstgelegene Stadt auf Tiroler Seite ist Kitzbühel, im Süden auf Salzburger Seite ist es Mittersill.Der Pass liegt am Hauptkamm der Kitzbüheler Alpen, die, auch Grasberge genannt, hier sanftes Profil zeigen und eine weite Passlandschaft eröffnen. Westlich des Passes liegt die Resterhöhe (1894 m ü. A.), östlich der Schellenberg (2048 m ü. A.).In der Nähe des Passes entspringt die nach Norden durch das Leukental fließende Jochberger Ache, und etwas östlich liegen die Quellen der Saalach. Zur Salzach entwässern Jochbergbach, Einödenbach und – aus dem Wasenmoos östlich der Passhöhe – der Engbach. Von Mittersill steigt die Straße zunächst in zwei Serpentinen bis zu einem Sporn, 140 m über der Stadt. Die frühere Burg an dieser Stelle, das heutige Schloss Mittersill, hat ab etwa dem 11. Jahrhundert die Passstraße gesichert. Danach bietet die relativ sanft steigende Straße kilometerlang einen Panoramablick über den Pinzgau und die Fels- und Eisgipfel der Hohen Tauern. Steil unterhalb und südlich der Passhöhe liegt die zu Mittersill gehörige Streusiedlung Paßthurn, unterhalb heißt es auch salzburgerseits Jochberg, sowie Jochberthurn. Auf der Nordseite senkt sich die Straße ins Leukental schnell und in zwei weiteren Serpentinen nach Jochbergwald, und folgt dann der Jochberger Ache nordwärts zum tirolischen Jochberg. Das Schild auf der Passhöhe gibt die Höhe einen Meter zu niedrig mit „1273 m Seehöhe“ an. (wikipedia.org)

 

Krimmler Wasserfälle

Die Krimmler Wasserfälle sind mit einer gesamten Fallhöhe von 385 m die höchsten Wasserfälle Österreichs. Sie befinden sich am Rand des Ortes Krimml (Salzburger Land) im Nationalpark Hohe Tauern. Gebildet werden sie durch die Krimmler Ache, die am Ende des hoch gelegenen Krimmler Achentals in drei Fallstufen hinunterstürzt. Das Wasser fließt dann in die Salzach, den Pinzgau entlang weiter Richtung Salzburg und gelangt zur Mündung in den Inn. Die außergewöhnliche Fallhöhe (der obere, mittlere und untere Achenfall haben eine Höhe von 145 m, 100 m und 140 m) ergibt sich aus der geologischen Entstehung dieser Gebirgsregion: Bei der Aufwölbung der zentralen Alpenteile vor etwa 30 Millionen Jahren, hervorgerufen durch die Kollision der afrikanischen mit der eurasischen Platte, blieb das obere Salzachtal zurück. Dieser Höhenunterschied wurde während der Eiszeit durch einen mächtigen Eisstrom, der die Haupttäler tief ausschürfte, noch verstärkt. Dass die Wasserfallstufen in dieser Höhe erhalten geblieben sind, erklärt sich daraus, dass hier eine Zone besonders harten Gesteins (Granit) zu Tage tritt (Tauernfenster), an deren Rand sich die Wasserfälle befinden. Die Krimmler Ache ist ein typischer Gletscherbach. 12 % seines Einzugsgebietes von 110,7 km² sind vergletschert, wodurch sich eine stark wechselnde Wasserführung während des Tages- und Jahresverlaufs ergibt. So fließen in den Monaten Juni und Juli etwa 5,6 m³/s, wohingegen es im Februar nur etwa 0,14 m³/s sind. Der bisher größte Abfluss wurde während des Hochwassers am 25. August 1987 mit einem Höchstwert 166,7 m³/s erreicht, was zu gewaltigen Zerstörungen führte. Das Tagesmaximum des Abflusses tritt zwischen 21 und 24 Uhr auf, weil das Schmelzwasser für das Zurücklegen der 18 km vom Gletschertor bis zu den Fällen 9–12 Stunden braucht. (wikipedia.org)

 

Gerlos Alpenstraße

Die Gerlos Alpenstraße ist eine mautpflichtige Privatstraße von Krimml im Oberpinzgau, Land Salzburg auf den Gerlospass, Salzburger Seite im Gemeindegebiet Wald im Pinzgau. Der Straße erreicht ihren höchsten Punkt bei 1628 m. Wichtigste Bedeutung ist die Zufahrt zum Schigebiet Hochkrimml-Gerlosplatte (Verbund der Zillertal Arena). Die Gerlos Straße (B 165) ist auf Salzburger Seite von der Großglockner Hochalpenstraßen AG zwischen der Ortschaft Krimml und der Pinzgauer Höhe (Gerlospass) zwischen 1960 und 1962 neu gebaut worden, da die Trassenführung der alten Gerlos Straße, von Wald im Pinzgau direkt auf die Gerlos, sehr steil und im Winter teilweise unbefahrbar war. Die Pläne dazu wurden bereits 1949 von Franz Wallack, dem Erbauer der Großglockner-Hochalpenstraße, angefertigt. Dieser 12 km lange zweispurige Streckenabschnitt überwindet 558 Höhenmeter mit einer Höchststeigung von neun Prozent. Die feierliche Eröffnung der Gerlos Alpenstraße erfolgte am 1. Dezember 1962. Erst 1964 wurde der weitere Anschluss auf Nordtiroler Seite fertiggestellt, als das Land Tirol und die Tauernkraftwerke im Zuge der Erbauung des Speichers Durlaßboden die Straßenlücke zwischen der Pinzgauer Höhe und der Ortschaft Gerlos schlossen. (wikipedia.org)

 

Zillertaler Höhenstraße

Die Zillertaler Höhenstraße ist eine Bergstraße in den Tuxer Voralpen, die im südlichen Teil des Zillertales liegt. Sie besteht aus einer hoch über dem Talgrund gelegenen Scheitelstrecke, sowie fünf verschiedenen Zufahrtswegen, die von der Zillertalstraße zu diesem Streckenabschnitt hinaufführen. Während die durchschnittlich 8 Kilometer langen Zufahrtsstraßen mautfrei nutzbar sind, muss für die knapp 20 Kilometer lange Zentralstrecke bei der Befahrung mit Motorfahrzeugen eine Mautgebühr entrichtet werden. Die Scheitelstrecke der Zillertaler Höhenstraße führt in stark gewundenem Verlauf entlang der westlichen Hangseite des Zillertaler Taltroges. Dieser Streckenabschnitt befindet sich zumeist oberhalb der Baumgrenze in Höhenlagen von etwa 1700 bis 2100 Metern, in einem Gebiet, das sich westlich der Gemeinde Zell am Ziller erstreckt. Dieser Abschnitt ist als Panoramastraße angelegt, und in seinem südlichen Bereich erreicht die Höhenstraße mit dem auf 2133 m hoch gelegenen Arbisjochkopf ihren höchsten Punkt. Bei der Scheitelstrecke handelt es sich überwiegend um eine einspurige Fahrbahn, an der in gewissen Abständen – vor allem nach Engstellen – immer wieder Ausweichstreifen angelegt wurden. Der Schwierigkeitsgrad entsprechend der Denzel-Alpenstraßen-Skala beträgt dabei in diesem Bereich etwa 2 bis 3. Der nördlichste Zufahrtsweg zur Scheitelstrecke hat seinen Ausgangspunkt auf 573 m Höhe in Ried im Zillertal. Diese Straße führt zu der nahe dem Riedbach auf 1400 m Höhe gelegenen Mautstelle Nord, die den nördlichen Endpunkt der Scheitelstrecke bildet. Eine zweite Möglichkeit, diese Mautstelle anzufahren, besteht mit der bei Kaltenbach auf 558 m Höhe beginnenden Auffahrtstraße. Das südliche Ende der Scheitelstrecke wird über einen Zufahrtsweg an die Zillertalstraße angebunden, der seinen Anfangspunkt in Ramsau hat. Von dort geht es von einer Höhe von 604 m vor allem durch das Tal des Sidanbaches zur Mautstelle Süd, die sich in 1730 m Höhe befindet. Auch von Aschau und Zellberg aus gibt es Auffahrtstraßen, mit denen die Scheitelstrecke der Zillertaler Höhenstraße erreicht werden kann. Allerdings können mit diesen Zufahrtsstraßen nicht die Endpunkte der Scheitelstrecke angefahren werden, sondern diese Wege erreichen die Höhenstraße (an unterschiedlichen Stellen) inmitten deren Verlaufs.(wikipedia.org)

 

Wörgl

Wörgl ist eine Stadt mit ca. 15.000 Einwohnern im Inntal im Bezirk Kufstein in Tirol, etwa 55 Kilometer (Luftlinie) östlich der Landeshauptstadt Innsbruck gelegen. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kufstein. Der Großraum Wörgl beheimatet etwa 31.000 Einwohner. Wörgl wurde mit dem Namen „Uuergile“ 1104/1116 erstmals urkundlich erwähnt, es befand sich jedoch schon in der Römerzeit eine Siedlung in diesem Gebiet. 1416 wurde das Gemeindegebiet in zwei Landgerichte aufgeteilt, 1815 wurden die Gemeinden Wörgl-Kufstein und Wörgl-Rattenberg politisch eigenständig. 1911 erfolgte nach der Gemeindevereinigung die Erhebung zur Marktgemeinde, 1951 wurde Wörgl zur Stadtgemeinde erhoben. Während des Tiroler Freiheitskampfes 1809 wurde in Wörgl eine größere Schlacht geführt. In den 1930er Jahren wurde Wörgl durch sein Freigeldexperiment weltweit bekannt, im Zweiten Weltkrieg erlitt der Ort eine starke Zerstörung. Wirtschaftlich nimmt Wörgl im Dienstleistungssektor eine in Tirol herausragende Stellung ein. (wikipedia.org)

 

Brixental

Das Brixental, im Dialekt Brixntoi, ist ein rund 30 km langes südöstliches Seitental des Tiroler Unterinntals, das bei Wörgl einmündet. Es wird von der Brixentaler Ache durchflossen. Der äußere Talabschnitt führt von Wörgl (513 m) Richtung Südosten bis Hopfgarten, wo die Kelchsau und die Windau als lange Täler weiter nach Süden ziehen. Der innere Abschnitt des Brixentals verläuft von Hopfgarten nach Osten über eine Talwasserscheide westlich von Kirchberg (rund 830 m) bis Reith bei Kitzbühel, wo es in das Leukental übergeht.


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